Menu

Wo ist das Problem?

14/07/2015 - Texte

In unserem Informationszeitalter wissen immer mehr Menschen was zu tun ist, immer weniger setzen es um.

Die größte Gefahr ist dabei die eigene Überschätzung: Wir sehen die Anzeichen bei anderen, bei uns selbst übersehen wir sie oder halten sie für vorübergehend, eine Ausnahme.

„Das ist doch nicht so schlimm“ ist ein Argument mit dem versucht wird, den Status quo so lange wie möglich zu erhalten. Störungen werden ignoriert. Bestenfalls kuriert man Symptome, behilft sich mit Flickschusterei. Schlimmstenfalls vertuscht man die Risiken oder greift im Extremfall zu betrügerischen Manipulationen.

Erst wenn nichts mehr geht, wir völlig aus dem Tritt geraten, der Leidensdruck unerträglich wird, sind wir zu wirklichen Kurskorrekturen bereit.

Und dann sind sich alle einig: Das hätte man doch sehen, da hätte man doch früher eingreifen müssen!

Machen Sie das: Verändern Sie bevor es notwendig wird. Inspizieren Sie regelmäßig „alles“, lassen Sie eine neutrale Person mit dem Blick von außen einen Blick drauf werfen. Seien Sie wirklich-wirklich ehrlich mit sich selbst. Und beheben Sie Chaos, Krisen, Störfälle direkt an der Wurzel!

Das spart Kraft, Zeit, Nerven und eine Menge Geld und lässt Sie um einiges entspannter den Alltag meistern 🙂